Den vergangenen Samstag haben wir beim Narrenwochenende der Rechaspitzer in Althütte verbracht.
Ab 14.01. zog sich der Narrensprung bei schönem Wetter durch den Ort hinauf zum Rathaus. 72 Gruppen waren dabei (wir mit Nummer 17 recht weit vorne).
Um17.31 Uhr begann der Sturm auf’s Rathaus – natürlich war der Bürgermeister machtlos gegen die Invasion der Narren.
Anschließend wurde noch lange auf der Straße oder ab 18.31 Uhr beim Narrenball in der Halle gefeiert.

Am Sonntag fuhren die Goischder (viele mit der Bahn) nach Deizisau, wohin die Schendmärra und Schlegler zum närrischen Umzug eingeladen hatten.
Hier waren wir Nr. 60 von 67 Gruppen – also hatten wir viel Zeit den Umzug zu betrachten und die anderen Zünfte und Vereine anzufeuern.
Bei beiden Umzügen waren sehr viele Zuschauer aus nah und fern angereist und hatten wohl auch sehr viel Spaß mit uns Narren.
Wenn Ihr alle heute dieses „Blättle“ lest, schaut mal auf die Uhr – vielleicht geht Ihr noch ganz schnell zum Rathaus, denn am 12.02. stürmen wir Schwaikheimer Sumpfgoischder ab 15.01 Uhr das Rathaus und die Bloggoischder aus Großheppach heizen der Rathauscrew und uns allen musikalisch ein. Wir haben unserer Bürgermeisterin ordenlich etwas zu sagen und übernehmen dann die Geschäfte, dass es endlich vorwärts geht im Flecka 😉
Freitags sind wir dann in Oppenweiler zur Narrenmesse und Rathaussturm.
Samstags laufen wir beim Großen Umzug der Salathengste und Rems–Hexen in Waiblingen mit – man sieht sich, oder?
Sonntags geht es per Bus mit unserem Karl nach Bad Wimpfen zum Größten Umzug im Unterland und den Rosenmontag verbringen wir dort ganz in der Nähe beim Umzug der Binswanger Boschurle – natürlich ebenfalls ein großer Sprung mit anschließend ordentlich Guggenmusik durch gleich zwei Teilorte (Binswangen und Erlenbach).
Den Abschluss verbringen wir wieder am Faschings– oder Veilchendienstag in Schwäbisch Gmünd. Dort ist ebenfalls ein Großer Narrensprung durch die Stadt, den wir gleich nach der einheimischen Zunft als Nr. 2 quasi anführen. Abends werden wir vermutlich müde und mit leeren Taschen die Fasnet verlassen.
