Heiße Phase 2026, Teil 2

Den Fasnets-Samstag begannen ein paar Sumpfgoischder vormittags beim Straßendapp in Feuerbach. Auch wenn nicht viele so früh dort waren, ist es jedes Jahr wieder ein großer Spaß dabei zu sein.

Alle Goischder verbrachten – wie fast immer – den Nachmittag in Waiblingen.

Die 1. Waiblinger Faschingsgesellschaft (Rems-Hexen) und die Waiblinger Karnevals Gesellschaft (u.a. die Salathengste) veranstalteten die Waiblinger Narrentage mit Großem Faschingsumzug ab 14.31 Uhr.

Als 21. von 76 Gruppen waren wir relativ weit vorne und konnten das begeisterte Publikum mit Späßen, unserem Narrenruf und natürlich Süßigkeiten erfreuen. Nach dem Umzug herrschte noch länger ein fröhliches Narrentreiben in der Altstadt.

Mehrere Sumpfgoischder zogen danach noch weiter zur Party der Großheppacher Bloggoischder. Diese diebische Guggenbande hatte am Schmotzigen Donnerstag bei den Rathausstürmen in Winnenden und Schwaikheim nicht nur unseren Rathausschlüssel mitgehen lassen, sondern zuvor auch den der Querköpf. Dafür forderten die Bloggoischder Lösegeld.

Unserer Simone gelang es, mit viel Einsatz und hochprozentigem „Lösegeld“, unseren Schlüssel zurückzuholen ;-).

Am Sonntag ging es mit unserem Busfahrer Karl wieder auf große Fahrt nach Bad Wimpfen. Wie immer war der Bus gut gefüllt, kaum ein Platz war leer geblieben und viele hatten für Verpflegung gesorgt.

Der größte Umzug im Unterland ist nicht nur wegen der fröhlichen Anfahrt ein Erlebnis, das auch unsere neuen Goischder und Bus-Gäste faszinierte.

114 Gruppen nahmen teil, wir mit Nummer 102 diesmal weit hinten. Das tat der Freude keinen Abbruch – so konnten wir fast den ganzen Umzug vom Aufstellungsplatz an einmal von vorne ansehen.

Der Weg in Wimpfen vom Tal hoch durch die gesamte Altstadt ist nicht gerade kurz und am Ende waren wir Narren ziemlich geschafft, aber glücklich.

Aufgrund der späten Startnummer ging es bald (für viele zu schnell) zurück. Die Stimmung war nur minimal leiser als bei der Hinfahrt und Karl gewährte uns auch die gewünschte „Ehrenrunde“ am Kreisel 😉

Den Rosenmontag verbrachten dieses Jahr wieder einmal alle Sumpfgoischder in BinswangenErlenbach bei den Boschurle.

Das Wetter war uns nicht gnädig, am Ende setzten Regen und nach dem Umzug sogar Graupelschauer ein. Schuld war bestimmt der Erlenbacher Bürgermeister Mosthaf. Der hatte den schönen Marktplatz, auf dem normalerweise nach dem Umzug mehrere Guggen zum Narrentreiben aufspielen, ausgerechnet jetzt wegen Sanierung absperren lassen. Das hätte er doch ab Aschermittwoch machen können, um bis zum Rosenmontag 2027 fertig zu sein – mal sehen, ob das klappt.

So fand das Narrentreiben in diesem Jahr weniger idylisch auf einem Parkplatz statt – gefeiert wurde trotzdem !

Den letzten Umzug besuchten wir am Fasnetsdienstag in Schwäbisch Gmünd. Auch hier waren viele Besucher aus nah und fern gekommen, um den närrischen Zug zu bestaunen.

Es gab auch hier viele Maskenträger und sogar 8 Motivwagen sowie Garden und 10 Guggen. Schließlich zog der 50. Umzug über 2,2 km mit 100 Gruppen und rund 1.900 Narren durch die Gmender Innenstadt!

Auch hier ging das närrische Treiben noch lange weiter bis sich die Sumpfgoischder verabschiedeten.

Einige zog es nach Nellmersbach.

Obwohl unsere Freunde von den Gees-Musikern in diesem Jahr nicht spielen konnten, verbrannten sie doch traditionell zum Ende der Fasnet ihre „Gees“ und alle, auch die anwesenden Sumpfies, legten ihr Häs ab.

Die Fasnest 2026 ist vorbei. Aber wie sagt der Narr?

Nach der Fasnet ist vor der Fasnet ! 🙂

Heiße Phase, Teil 1

Mit dem Schmotzigen Donnerstag hat am 12.02. die „heiße Phase“ der Fasnet begonnen. Der Höhepunkt der Kampagne mit den meisten Terminen und vielen Treffen der Narren.

Los ging es schon um 10.00 Uhr vormittags in der St. Borromäus Kirche in Winnenden. Die Narrenmesse war wie immer gut besucht – so voll dürfte die Kirche sonst allenfalls am Heiligen Abend sein 😉

Besinnlich starteten die einziehenden Querköpf‚ allerdings nicht. Laut und fröhlich ging es zu. Alle Narrengruppen wurden vorgestellt und mit „schön, dass ihr da seid“ begrüßt. Natürlich fielen in der „Predigt“ auch besinnliche Worte und Fürbitten wurden gesprochen – trotz allem war es ja ein Gottesdienst.

Gleich im Anschluss zog die närrische Schar über den Markt durch die Winnender Stadt vor das Rathaus. Unter dem Motto „Babyboom in Winnenden“ mussten sich OB Holzwarth und BM Haas einigen Spielen stellen – den Schlüssel zu ihrem Amtssitz hatten die beiden schon vorher freiwillig an den Ober-Querkopf Dunja übergeben. „Der einzige Bürgermeister, der nicht um den Schlüssel kämpft !“ wie Dunja frotzelnd feststellte.

Die Feier in Winnenden ging sicher noch lange weiter, die Sumpfgoischder konnten allerdings nicht zu lange bleiben, schließlich musste auch unser Rathaus erobert werden.

Der Wettergott war an diesem Tag wohl nicht aus Schwoiga, denn kurz vor dem offiziellen Beginn wurde es windig und regnerisch, obwohl unser Sprecher Holger nach Sonnenschutz fragte. Er ist halt ein Optimist – und das Wetter wurde ja auch besser !

Ganz so kampflos wie ihr Winnender Kollege gab unsere Bürgermeisterin Frau Dr. Loff aber nicht auf.

Sie nannte die vor dem Rathaus versammelten Narren und Besucher einen „kleinen Haufen“. Das kam natürlich gar nicht gut an.

Der Vorhaltung der Sumpfgoischder, dass der Bauhof nach Winnenden umziehen soll, kam sie mit Kostengründen entgegen und ob denn auch der Gemeinderat umziehen soll wurde sie gefragt. Das ging dann doch zu weit. „Wir wollen kein Winnender Teilort sein“, da war sich Frau Loff dann doch sicher 😉

Schließlich stürmten die Goischder und Putzteufel das Rathaus – in diesem Jahr nicht über die Leiter am Balkon des Bürgermeisterbüros. Dafür war es dann doch zu windig.

Die Bürgermeisterin wurde wegen ihres Einsatzes für die Schulmensa zur Gesundheitsbeauftragten degradiert – ob ihr das gefiel?

Wir freuen uns, dass viele Narren und Besucher aus Schwaikheim noch einige Zeit auf dem Rathausvorplatz blieben und mit uns feierten.

Unser Dank geht an die Putzteufel, die in diesem Jahr als fleißige Bienchen verkleidet Getränke ausschenkten und Catering Bölle, der dafür sorgte, dass keiner hungern musste.

Abends trafen sich die Goischder dann bei Elena im Schwaikheimer Stüble.

Am Freitag ging es für alle Sumpfgoischder, die frei hatten, nach Oppenweiler zur Narrenmesse in St. Stephanus. Pfarrer Frank Schöpe und alle anderen Reichenberger Burghexen hatten die Kirche fastnachtlich-festlich geschmückt und die Guggenmusik der Burgschränzer aus Rudersberg heizten musikalisch ein.

Auch hier wurde laut, fröhlich, aber auch manchmal nachdenklich gefeiert und die Gottesdienstbesucher wie immer mit einem „Segensbändel“ in die Fasnet entlassen.

Die Narren zogen vor die Rathausinsel, um Bürgermeister Bühler auch hier zu entmachten. Der verlässt ja sein Rathaus sowieso bald und bemerkte, dass ihm der Ansturm seiner Reichenberger Burghexen dann doch fehlen wird.

Fortsetzung folgt 😉

Althütte, Deizisau und viele Termine in der „heißen Zeit“

Den vergangenen Samstag haben wir beim Narrenwochenende der Rechaspitzer in Althütte verbracht.

Ab 14.01. zog sich der Narrensprung bei schönem Wetter durch den Ort hinauf zum Rathaus. 72 Gruppen waren dabei (wir mit Nummer 17 recht weit vorne).

Um17.31 Uhr begann der Sturm auf’s Rathaus – natürlich war der Bürgermeister machtlos gegen die Invasion der Narren.

Anschließend wurde noch lange auf der Straße oder ab 18.31 Uhr beim Narrenball in der Halle gefeiert.

Am Sonntag fuhren die Goischder (viele mit der Bahn) nach Deizisau, wohin die Schendmärra und Schlegler zum närrischen Umzug eingeladen hatten.

Hier waren wir Nr. 60 von 67 Gruppen – also hatten wir viel Zeit den Umzug zu betrachten und die anderen Zünfte und Vereine anzufeuern.

Bei beiden Umzügen waren sehr viele Zuschauer aus nah und fern angereist und hatten wohl auch sehr viel Spaß mit uns Narren.

Wenn Ihr alle heute dieses „Blättle“ lest, schaut mal auf die Uhr – vielleicht geht Ihr noch ganz schnell zum Rathaus, denn am 12.02. stürmen wir Schwaikheimer Sumpfgoischder ab 15.01 Uhr das Rathaus und die Bloggoischder aus Großheppach heizen der Rathauscrew und uns allen musikalisch ein. Wir haben unserer Bürgermeisterin ordenlich etwas zu sagen und übernehmen dann die Geschäfte, dass es endlich vorwärts geht im Flecka 😉

Freitags sind wir dann in Oppenweiler zur Narrenmesse und Rathaussturm.

Samstags laufen wir beim Großen Umzug der Salathengste und RemsHexen in Waiblingen mit – man sieht sich, oder?

Sonntags geht es per Bus mit unserem Karl nach Bad Wimpfen zum Größten Umzug im Unterland und den Rosenmontag verbringen wir dort ganz in der Nähe beim Umzug der Binswanger Boschurle – natürlich ebenfalls ein großer Sprung mit anschließend ordentlich Guggenmusik durch gleich zwei Teilorte (Binswangen und Erlenbach).

Den Abschluss verbringen wir wieder am Faschings– oder Veilchendienstag in Schwäbisch Gmünd. Dort ist ebenfalls ein Großer Narrensprung durch die Stadt, den wir gleich nach der einheimischen Zunft als Nr. 2 quasi anführen. Abends werden wir vermutlich müde und mit leeren Taschen die Fasnet verlassen.

Lorch und Gerlingen

Am Samstag (31.01.) waren wir ab 13.01 Uhr in Lorch beim 27. Lorcher Fasnetsumzug dabei. Wir liefen als 54., von insgesamt 68 Gruppen mit über 8000 Narren durch die Stadt. Es war ein fröhliches Narrentreiben mit sehr vielen begeisterten Zuschauern bei fast schon frühlingshaftem Wetter.

Nach dem Umzug verteilten sich die Sumpfgoischder:

einen Teil zog es in die Halle, wo verschiedene Garden tanzten und Guggenmusiken aufspielten (auch unsere Freunde, die Bloggoischd’r aus Großheppach, die auch bei unserem Rathaussturm für gute Stimmung sorgen werden). Den zweiten Teil der Goischder zog es in das große Zelt, wo der jüngere Teil eifrig tanzte und feierte.

Sonntags fand dann der Jubiläumsumzug des Frohen Faschingsclubs in Gerlingen statt, auch ab 13.01 Uhr.

Die Gerlinger Freunde feierten ihren „55. Geburtstag“.

Hier waren 2500 Narren in 91 Gruppen unterwegs (wir mit der närrischen Startnummer 77). Danach versammelte sich das Narrenvolk auf dem Platz vor der Stadthalle und feierte noch lange weiter.

Am 07. Februar sind wir beim Narrenwochende mit Narrensprung und Rathaussturm der Rechaspitzer in Althütte dabei und sonntags in Deizisau ab 14.00 Uhr bei den Schleglern und Schendmärra.

Für alle, die es noch nicht eingeplant haben: auch bei uns in Schwaikheim naht das nächste Großereignis ! 😉

Hexen- und Gugginacht in Neustadt und neue Termine

Am Samstag, den 24.01., waren viele Goischder bei der Hexenund Gugginacht der Remshexen in WN-Neustadt dabei.

Wir können euch sagen – es war es tolles Programm !

Schon um 17.30 Uhr ging es los – und bis 23.40 Uhr durch:

Garden, Männerballets, Fanfarenzüge, Showtänze, Hexenauftritte von so vielen befreudeten Zünften waren da. Alle hatten ihre Auftritte und die Zuschauer waren begoischdert (nicht nur wir ;-))

In dieser Woche sind wir am

Samstag beim 27. Lorcher Umzug der Lorcher Fasnetsgesellschaft ab 13.00 Uhr und

sonntags beim Großen Umzug in Gerlingen ab 13.01 Uhr dabei; es werden 55 Jahre des Frohen Faschingsclubs Gerlingen gefeiert.

Ihr könnt euch auch immer informieren:

auf unserer Homepage www.narrenzunft-schwaikheim.com, 

auf Facebook oder

auf Instagram.

Kommt doch auch selbst vorbei, um uns und das närrische Treiben zu sehen. Wir freuen uns auf jeden 😉

2. Fasnetswochenende

Freitagabend waren einige Goischder beim Brauchtumsabend der Waldhexen aus Waiblingen-Hochenacker.

Es war ein super Fest mit vielen Hexentänzen- und pyramiden und natürlich viel Guggenmusik in der Gemeindehalle in Hohenacker.

Am Samstag ging es dann zum 4. Auenwalder Narrentreiben der Schbiallombaschlotzer.

Für nicht ganz kundige oder Zugereiste : das würde Spülllappenschlecker bedeuten.

Mir wurde zugetragen, dass das Essen deutlich besser war, als der Name vermuten lässt.

Es war ein Nachtumzug, bei dem wir als 46. von 80 Gruppen dabei waren.

Ein tolles Event mit vielen Zuschauern und toller Stimmung für alle, trotz eisigen Temperaturen war es ein schönes Erlebnis für alle.

In der Auenwaldhalle ging es Indoor dann noch lange weiter…..

Aufflackern und erste Termine

Die Sumpfgoischder sind wieder da.

Einige unserer Schwaikheimer Freunde und auch die Narrenfreunde sowie Musiker von den Querköpf aus Winnenden, denSemsagräbslern aus Poppenweiler, ein paar Gees-Musiker aus Nellmersbach, die Reichenberger Burghexen aus Oppenweiler, die Mosthexen aus Bittenfeld und die Kelterhexen aus Remseck haben uns besucht.

Unser Aufflackern war wieder gemäß unseres Brauchtums etwas mystisch, wenn ihr auch die Irrlichter teilweise deutlich heller erkennen konntet 😉

Auf der Party später ergaben sich viele Gespräche, es wurde gefeiert, gesungen und getanzt.

Am Tag danach ging es unter anderem zu den Weingeistern aus Fellbach, deren Häsabstauben mit Fackelzug immer wieder besonders ist.

Danach waren wir samstags beim tollen Nachtnarrensprung der Galgenberghenker mit 80 Gruppen und großem Guggentreffen in Göppingen.

Anschließend waren einige Goischder noch beim Christbaumweitwurf der Schwoigemer Feuerwehr.

Sonntags dann ein Umzug in der Nähe beim 33. Spatzenumzug in Erbstetten!

Dort hatten wir die 19. von in diesem Jahr 43 Gruppen.

Wie immer ist Erbstetten ein großes Event, das auch von vielen Besuchern aus dem Umkreis besucht wird !

Weihnachtsmarkt in Schwaikheim

Der 15. Schwaikheimer Weihnachtsmarkt am vergangenen Samstag war ein voller Erfolg – auch Dank des tollen Wetters !

Viele fleißige Helfer kamen zum Aufbau und zur Dekoration unseres Standes.

Pünktlich ab 14.30 Uhr wurden dann Gutsle, Narrentaschen (Stofftaschen der Sumpfgoischder), Marmeladen und Gelees, weihnachtliche DekoArtikel, selbstgestrickte Socken und kurz darauf auch unsere Lose verkauft.

Bereits um 17.00 Uhr waren alle Lose weg und die meisten Preise schon von glücklichen Gewinnern abgeholt. Es dauerte nur noch kurz, dann war alles geräumt und wir konnten frühzeitig zusammenpacken.

Wir danken unseren Spendern

Bahnhofsapotheke und Friedensapotheke Schwaikheim, Edeka Härdter, Optik Wagenknecht, Schreibwaren Koch, NaSowas Floristik, Änderungsschneiderei Jade, Bäckerei Maurer, Best Kebab, Istanbul Kebab, Familie Korn, Traumzügle, Liberty, Point, Studio 81, Em Flecka, Messerfabrik Alfred Giesser, Firma Endress und Firma Hanel aus Hegnach und natürlich auch allen Spendern, die ungenannt bleiben wollen und auch allen eifrigen Loskäufern.

DANKE ! Ohne Ihre Mithilfe und Großzügigkeit könnten wir unsere Tombola nicht veranstalten.

Abends waren wir dann noch bei Elena im Schwaikheimer Stüble, denn alle Helfer wollten sich aufwärmen und den Abend ausklingen lassen. Danke auch an Elena und ihr Team.

Weihnachtsmarkt

Es ist wieder soweit.

Der Weihnachtsmarkt kommt und mit ihm unsere Tombola.

Wir haben fleißig gesammelt und wissen, dass sich viele schon auf uns freuen. Schaut, wer unsere Verkäuferin findet 🙂

Am Stand vielleicht manchmal, denn da gibt es soooo viele gute Sachen !

Gebäck und Marmelade…. und schaut, was immer ihr noch entdeckt.

Unsere neuen Buttons weden natürlich exkusiv in Schoiga angeboten.

Kneipendapp und Weihnachtsmarkt

Der Kirbesonntag war in diesem Jahr leider etwas verregnet, wir freuten uns aber dennoch über die treuen Kunden, die uns an unserem Stand besuchten – oder unterwegs schon die ersten unserer neuen Buttons der Kampagne 2026 kauften.

Am 11.11. haben wir wieder unseren schon traditionellen Kneipendapp“ gemacht, eine Tour durch Schwaikheimer Lokale.

Zwar beginnt für uns die Kampagne (also die Zeit unserer fasnachtlichen Umtriebe) erst mit unserem Aufflackern am 05.01., aber wir nutzen das närrische Datum des 11.11., um uns wieder in Erinnerung zu bringen.

Begonnen haben wir um 19.00 Uhr im Traumzügle am Bahnhof, von dort ging es weiter zum Liberty (ehemals Magdalena), über beide DönerLokale zum Point (Lamm/Ammos) und Studio 81.

Unser „Lokalreporter“ suchte von hier aus den Heimweg, während andere Goischder noch weiter in den Flecka zogen.

Auf dieser „anstrengenden Tour“ dachten wir natürlich vorausschauend an die Tombola auf dem Weihnachtsmarkt in Schwaikheim am 29.11.2025 und dank der eifrigen Spender konnten wir die ersten Gewinne schon mitnehmen.

Einige Goischder sind auch schon in verschiedenen Geschäften in Schwaikheim aufgetaucht und haben um Spenden für den Losverkauf gebeten.

Wie Ihr seht, sind die Goischder wieder da und es lohnt sich immer, an unseren Ständen vorbei zu schauen.