Aktuelles

Halloween und Kirbe

Die Sumpfie-Kids treffen sich zu Halloween bei Claudi.

Ist zwar nicht unser Fachgebiet, aber vielleicht öffnen sich ja manche Türen „alter Goischder“ und Freunde für Euch .

Und beim Kirbesonntag essen sowieso alle Sumpf-Chipfs, oder?

Kommt vorbei, unsere Guggenmusiker und alle Sumpfgoischder freuen sich.

 

Ausflug zum Maskenschnitzer Lang

Im Oktober haben wir einen Ausflug zu unserem Maskenschnitzer nach Elzach im Schwarzwald gemacht.

Lange wurde schon darüber nachgedacht, dass einmal ALLE sehen können, woher unsere Masken eigentlich kommen.

Wir wussten, dass es da eine Werkstatt im Schwarzwald gibt, aber die Vorstellungen darüber waren doch sehr unterschiedlich.

Also hat Melanie sich ins Zeug gelegt und geplant und am Samstag ging es los – wieder einmal mit unserem Bus und Sigi. 30 Goischder und Fans waren dabei.

Die Werkstatt ist tatsächlich ein Ein-Mann-Betrieb, der überwiegend Masken für viele verschiedene schwäbisch-allemannische  Narrenzünfte herstellt. 10 Stunden ist er mindestens mit einer Maske beschäftigt, die aus Lindenholz angefertigt und bemalt wird. Jede Maske ist ein Einzelstück, weshalb auch alle fast, aber nur fast gleich aussehen.

Es war sehr interessant und unsere vielen Fragen wurden alle beantwortet. Auch unser Narrensamen wurde geduldig unterrichtet.

Danach haben wir noch den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad besucht. Für manche eine höhenmäßige Herausforderung – für unsere Jungen ein Spaß. Vor allem die gerne genutzte Rutsche, die übrigens auch die nicht mehr ganz sooo jungen Goischder ausprobiert haben.

Unser Bild zeigt die Goischderschar vor der Abfahrt am ZOB Schwaikheim.

 

Sommerfest

Nach längerer Abwesenheit heute endlich wieder etwas Neues von den Sumpfgoischdern.

Zuerst einmal hatten wir im September unser Sommerfest – das sich allerdings eher als Herbstfest zeigen wollte.

Obwohl Christa und Gottfried ihren Garten noch nicht stilgerecht in einen Sumpf verwandelt haben, war es doch etwas feucht. Das tat Dank des tatkräftigen Einsatzes unseres Zunftmeisterpaares und einiger Helferlein aber der Stimmung keinen Abbruch. Wir hatten ein trockenes Dach über dem Kopf und was macht uns Goischdern schon der Regen draußen aus?

Ein herzliches DANKESCHÖN ging mit einem kleinen Korb an Christa und Gottfried für ihren Einsatz.

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Und jetzt laufen nach den Ferien die Planungen für die neue Kampagne an.

Als ersten Termin haben wir natürlich wieder die Schwaikheimer Kirbe, an der wir wieder teilnehmen werden. Auch unsere Guggenfreunde prüfen schon ihre Möglichkeiten uns hier zu besuchen.

 

City-Treff in Winnenden

Hallo Goischder,

in dieser Woche ist in Winnenden City-Treff.

Die Elefantis spielen am Samstag ab 14.00 Uhr auf der Bühne Wallstraße (gegenüber Fa. Vögele).

Wir treffen uns ab 13.30 Uhr bei der Wallstraßen-Bühne.

Anschließend besuchen wir die Querköpf´an ihrem Stand.

Für alle, die sich treffen wollen: Vereins-Shirt ist unser „Dresscode“.

Sommerfestplanung

Hallo Goischder,
unser Zunfti hat mich gebeten abzufragen, wann wir unser diesjähriges internes (!) Sommerfest stattfinden lassen wollen.
Zur Auswahl stehen folgende Termine:
21., 22., 23. Juli (Fr.-So.)
15., 16., 17. September (Fr.-So.).
Sicher ist es am Besten, Ihr sagt alle WANN Ihr KÖNNT (s. Terminsuche der Hauptversammlung).
Um Gottfried zu entlasten, meldet Euch bitte möglichst bald bei mir. Und wie immer bitte an alle weiter sagen .
Ich gehe davon aus, dass es denjenigen, die sich nicht melden, egal ist wann wir uns treffen.
Sommerliche Grüße
Marion

Danke für die Kampagne

Unsere Kampagne 2017 ist nun endgültig vorbei, die Masken sind abgesetzt.

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Etwas bleibt uns allerdings noch zu tun:

Wir sagen ganz herzlich D A N K E  an alle, die uns unterstützt haben !

Dies sind insbesondere:

Daniel und der Fa. Szauter Boden- und Designbeläge für die immerwährende Hilfe bei den Anhängern und die Nutzung des Lagers – auch ´mal kurzfristig als Besprechungsraum.

Allen Schwaikheimer Geschäften, die mit ihren Sachspenden unsere Tombola erst möglich machen und bei denen wir unsere Plakate aushängen dürfen.

Unserem Uwe für´s Kochen beim Aufflackern.

Obwohl es kurzfristig war,  klappte es prima, alles hat super geschmeckt – von der Gulaschsuppe träumen heute noch manche.

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Opa Willy“ Häfner für sein historisches Fahrrad, mit dem Bürgermeister Häuser beim Rathaussturm glänzen konnte.

Herrn Speiser und seinem Team von der Winnenden/Waiblinger Zeitung für seinen tollen Artikel über den Rathaussturm – für freuen uns immer über Ihren Besuch und über so ausführliche Berichte über die Sumpfgoischder besonders.

Den Landfrauen – unseren lieben Putzteufeln – für Eure klasse Bewirtung und die tatkräftige Unterstüzung bei der Eroberung des Rathauses. Ohne Euer Mitwirken würde uns viel fehlen.

Dem Modehaus Grunwald nochmals für die Schaufensterpuppe, mit der wir jetzt immer unser Häs zeigen können.

Unserem Schwaikheimer Heimatverein, dass wir uns im Schaufenster des Milchhäusles präsentieren dürfen. Wer es noch nicht gesehen hat – schnell einmal vorbei gehen !

Nicht zu vergessen: danke an alle Goischder, dass Ihr dabei seid !

Wir sind eine tolle „Truppe“, die zusammen hält und immer besser wird ;-).

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Feuerbach bis Geesverbrennung

…… – Fortsetzung folgt hier –

Am Fasnetssamstag zogen einige wenige Goischder schon früh los, um ab 10.00 Uhr in Feuerbach beim Straßendapp dabei zu sein.

Der Straßendapp ist kein Umzug im klassischen Sinn – die verschiedenen Gruppen ziehen in lockerer Form durch die Straßen. Bonbons kommen natürlich beim jungen Publikum trotzdem gut an und auch die Späße mit den Erwachsenen nicht zu kurz.

Nachmittags trafen sich dann alle Goischder in Waiblingen zum Faschingsumzug der 1. Waiblinger Faschingsgesellschaft und Waiblinger Karnevalgesellschaft „Die Salathengste“, der um 14.30 Uhr begann.

Wie immer standen viele Zuschauer am Straßenrand und erwarteten die Narrenschar – auch einige Schwaikheimer konnten wir in der Menge ausmachen. Nachdem wir früh starten konnten, hatten wir Gelegenheit, den restlichen Umzug noch zu betrachten. Anschließend fand die Faschingsparty der 1. Waiblinger Faschingsgesellschaft ab 15.00 Uhr im Schlosskeller statt.

Viele Goischder waren zu einer Feier im privaten Rahmen angemeldet. Danke dafür – wie schon im letzten Jahr war es sehr schön.

Sonntags erwartete uns Sigi mit einem „Linienbus“ und brachte die Goischder und viele Fans nach Bad Wimpfen zum 67. Faschingsumzug in der Staufer- und ehemaligen Reichsstadt. Die gemeinsame Anfahrt macht immer allen sehr viel Spaß.

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Die Menge der Zuschauer ist in Wimpfen immer beeindruckend – und bei allem fröhlichem „Hellau“ und „Narri-Narro“ durfte auch unser „Sumpf-Goischder“ nicht fehlen!

Dank Startnummer 22 hatten wir auch hier die Gelegenheit, einen Großteil des Umzugs noch zu betrachten – und unsere Kinder durften diesmal Süßes einsammeln statt verteilen. Das hatten sie sich nach vielen Pyramiden auf der Umzugsstrecke wirklich verdient.

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Den Rosenmontag verbrachten wir wie immer in Erlenbach-Binswangen bei den Boschurle. Auch hier kennt man uns schon sehr gut und in diesem Jahr hatten wir auch sehr schönes Wetter. So machte die anschließende Feier vor dem Rathaus in Erlenbach mit verschiedenen Guggen viel Spaß.

Wie traditionell am Rosenmontag kehrten viele Goischder Erlenbach vor Ende der „Standetse“ den Rücken, um sich im Besen Maier vor Ort zu zeigen und Fasnet mit den Schwaikheimern zu feiern.

Am letzten Fasnetstag, dem „Veilchendienstag“ oder Fastnachtsdienstag, machten wir uns mit der Bahn auf in Richtung Schwäbisch Gmünd.

Erstmal wirklich nur „in Richtung“, denn aufgrund von Schienenersatzverkehr hatten wir sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt Umwege bzw. Wartezeiten. Der eigentliche Umzug in Gmünd hat aber wieder sehr viel Spaß gemacht, obwohl es gegen Ende nass wurde.

Zurück in der Heimat stiegen viele erst gar nicht in Schwaikheim aus der Bahn, sondern fuhren gleich nach Nellmersbach. Dort fand die Geesverbrennung der Geesmusiker statt. Das Verbrennen ihrer Strohgans und das anschließende Feuerwerk ist deren stimmungsvoller Ausklang der Kampagne. Um 0.00 Uhr wurde dann das Häs abgelegt – und die Kampagne 2017 war vorbei.

Nun gab es nur noch einen Termin: Unsere Standetse am Aschermittwoch ! Ab 18.01 Uhr auf dem Gorronner Platz trafen sich die Sumpfgoischder, einige Schwaikheimer Bürger und Freunde unter anderem von den Querköpf´und den Geesmusikern um endgültig Abschied von der diesjährigen Fasnet zu nehmen.

Jetzt tauchen die Sumpfgoischder erstmal kurzfristig ab. In 2-3 Wochen melden wir uns dann mit weiteren Bildern zur Kampagne 2017 wieder.

Ciao Euer Schreiberling und Euer Fotograf

Leutenbach bis Mühlhausen

Am 22. Februar machten sich die Geesmusiker auf, um mit Hilfe vieler Leutenbacher und Narren aus der ganzen Umgebung ihr Rathaus zu erstürmen.

Die Damen Anna und Berta – in diesem Jahr ganz orientalisch gekleidet – erschienen vor dem Rathaus und forderten von Bürgermeister Kiesl den Rathausschlüssel – schließlich habe er sie nach der gemeinsamen Zeit auf der Aida in die Wüste geschickt.

Der schickte sie daraufhin weiter, um den Obernarren zu entmachten. Er selbst bleibe im Rathaus und mache „Leutenbach great again„.

So leicht ließen die Geesmusiker und ihre Gesandten aber nicht weg schicken – und nach einigem Hin- und Her wurde der Bürgermeister entmachtet. Dies wurde dann noch fröhlich auf dem Rathausplatz gefeiert.

In der Narrenmesse in St. Borromäus in Winnenden wurde dann schon um 10.00 Uhr am nächsten Tag vom Oberquerkopf Werner festgestelllt, dass die Welt immer verrückter wird – und wenn die Welt verrückt ist, sind die Narren die normalsten.

In geübter Litanei wurden alle anwesenden Gruppen begrüßt und wie alle grüßten auch wir Sumpfgoischder zurück mit „mir spinnet au…. „.

Nach der Messe zogen dann alle über den Winnender Wochenmarkt durch die Stadt und vor das Rathaus. Unter dem Motto „einfach verrückt normal“ wurde dann auch das Rathaus erstürmt. Die Stadtoberen ergaben sich ohne große Gegenwehr und Werner rief den Rathausmitarbeitern zu, dass sie nun tun dürfen was sie wollen.

Oberbürgermeister Sailer wurde für seine Abwesenheit in den letzten Jahren energisch gerügt. Musikchefin Dunja fragte nach, ob er das immer so mache und „abhaue, wenn es etwas zu tun gibt“. Nach dem diesjährigen „Jahr des Mopses“ wurde 2018 als Jahr der Querköpf gefordert. Und die drei Herren durften als „Norbine, Hartmunde und Jürgine“ an der Wahl zum „1. Winnender Querköpf-Mädele“ teilnehmen. Mit Prüfungen in Treffsicherheit (mit Hammer, Nägeln und Bällen) und anmutigem Gang (in Holzschuhen) wurde Hartmunde als Siegerin festgestellt.

Bis zum Ende konnten die Sumpfgoischder leider nicht bleiben, denn ein Teil brach zum SWR auf, um die Sumpfgoischder im Radio zu präsentieren. Das Interview verlief sehr gut – klasse gemacht ! Jetzt ist sicher jeder Interessierte über uns informiert .

Einige andere Sumpfgoischder begannen zügig mit dem Aufbau auf dem Schwaikheimer Rathausvorplatz. Die Landfrauen, unsere „Putzteufel“,  waren auch schon eifrig dabei, ihren Stand aufzustellen und alles heranzuschaffen, um Narren und Gäste zu versorgen.

Bald kamen schon die ersten Gäste und auch die Querköpf und die Großheppacher Bloggoischr kamen an.

Unser 2. Zunftmeister Holger, der in diesem Jahr erstmals den Rathaussturm moderierte, berief sich auf seine Nervosität und bat die Musiker erstmal kräftig zu spielen.

Danach rief er aber nach dem Bürgermeister und forderte ihn auf, den Schlüssel doch gleich zu übergeben.

Herr Häuser beschwerte sich natürlich wieder über die Ruhestörung und fragte wie immer, ob die Leute da unten und besonders die Sumpfgoischder denn nichts zu tun hätten. Und das, wo wir doch gerade bei einer unserer wichtigsten Tätigkeiten waren!

Das Florianscafe im neuen Feuerwehrhaus wollte er natürlich auch nicht genehmigen. Und die Nachfrage, ob sich die Bauarbeiten im Ort denn so verzögern, weil der Bürgermeister durch den Baggerführerschein gefallen sei, wollte er wohl überhören.

Erst als Holger nachfragte, ob das Gerücht den stimme, dass die Fahrradboxen am Bahnhof nur gebaut wurden, damit der Herr Bürgermeister sein altes Fahrrad vor seiner Frau verstecken könne, knickte der Schultes ein.

Weitere Enthüllungen wollte er verhindern und so forderte er die Sumpfgoischder und Putzteufel auf, sich den Schlüssel zu holen.

Drei Goischder und zwei Putzteufel holten Schlüssel samt Bürgermeister aus dem Rathaus. Zur Strafe musste der Schultes auf einem 80 Jahre alten Fahrrad durch die Menge kurven und Süßigkeiten verteilen.

Für die Leihgabe des „topmodischen Rennrads“ danken für „Opa Willy“ Häfner ganz herzlich !

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Neben den beiden Guggenmusiken haben uns viele Gruppen beim Rathaussturm unterstützt:

die verrückten Hühner und die Rechaspitzer aus Althütte, Kelterhexen aus Remseck, Geesmusiker aus Nellmersbach, Elefantis aus Winnenden, die Batzenschmeißer und die Karnevalisten vom UCC Unterweissach, der Faschingsverein Burgstetten und die Reichenberger Burghexen aus Oppenweiler.

Der Kindergarten Badstraße hat uns besucht, nachdem vormittags einige Goischder bei ihnen waren und unsere Geschichte, das Häs und besonders unsere Maske vorgestellt hatten – da hatte keines der Kinder mehr Angst vor den gar nicht grusligen Sumpfgoischdern.

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Viele Kinder und auch große Besucher aus Schwaikheim und der Umgebung haben das sonnige, wenn auch stürmische, Wetter genutzt, um zu uns zu kommen.

Es dauerte daher noch etwas länger, bis auf dem Rathausvorplatz wieder Ruhe einkehrte. Die klügsten unter den Anwohnern waren sowieso bei uns, haben mit getanzt und gefeiert und sind erst am Ende nach Hause gegangen.

Eine kleine Abordnung der Goischder hat zwischendurch die Senioren im Haus Elim besucht und ihnen mit ein paar Süßigkeiten und unserem Narrenruf etwas Abwechslung beschert.

Nach einem gemeinsamen Abendessen im Ammos verteilten sich die Goischder. Einige traten den Heimweg an, andere machten sich mit der Bahn Richtung Bad Cannstatt auf, um dort noch ins närrische Treiben einzutauchen.

Der Freitag begann um 16.00 Uhr mit der Narrenmesse der Reichenberger Burghexen in Oppenweiler. In diesem Jahr leider ohne Guggen war es dennoch wieder sehr schön. Besinnlich, lustig und ausgelassen wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht und gebetet.

Sprecher aus vielen Gruppen beteiligten sich an den Fürbitten. Die Lieder dieser Narrenmesse sind bekannt und werden begeistert mitgesungen.

Anschließend fuhren die Sumpfgoischder nach Mühlhausen, denn wir waren beim 6. Großen Nachtumzug der Donnerhexen in Mühlhausen angemeldet. Dieser begann um 19.11 Uhr mit einem kleinen Feuerwerk und zog sich durch den Ort Richtung Festhalle. Dort und im Narrendorf davor fand anschließend die Narrenparty statt.

– to be continued – Fortsetzung folgt –

Eppingen und Althütte

Am Samstag trafen sich die Goischder, um mit dem Bus ins badische Eppingen zu fahren.

Vorher besuchten wir die Faschingsparty der Elefantis in der Halle in Birkmannsweiler.

Wir geisterten unterstützt von unserer Musik und der Geschichte der Goischder durch die Halle, stellten uns auf der Bühne vor und natürlich verteilten wir auch Süßes.

Danach brachte Siggi, unser Fahrer, uns sicher an unser Ziel. Dank vieler fleißiger Hände waren wir gut versorgt und mit Fasnetsmusik beschallt, sodass die Stimmung im Bus wie immer sehr gut war.

Beim 19. Nachtumzug, der um 18.61 Uhr begann, zogen mehr als 90 Gruppen durch die Innenstadt Eppingens. Sehr viele Zuschauer säumten das Spektakel, hatten Spaß, ließen sich erschrecken und feierten mit. Als Gruppe 65 zeigten sich dann die Sumpfgoischder. Unsere Kinderpyramide löste wieder viel Begeisterung aus, erstmals versuchten auch die großen Goischder eine Pyramide zu bauen.

Sehr spät abends kamen wir wieder in Schwaikheim an.

Sonntags waren wir beim 17. Narrensprung der Rechaspitzer in Althütte dabei.

Ungefähr 60 Gruppen zogen bei sonnigem Wetter durch den Ort. Wie immer in Althütte jubelten viele Zuschauer den Narren zu und feierten mit. Anschließend schauten wir noch in der Halle vorbei, wo Guggenmusiken für Stimmung sorgten.

Nach diesem tollen Wochenende stärkten wir uns zum Abschluss bei Elena im „Schwaikheimer Stüble“.

Jetzt aber steht die heiße Phase der Kampagne 2017 an, deshalb hier ganz viele Termine:

Den heutigen „Schmotzigen Donnerstag“ beginnen wir mit der Narrenmesse bei den Querköpf´in Winnenden.

Anschließend erstürmen wir mit den Guggenmusikern das Rathaus in Winnenden. Eine Abordnung der Goischder fährt dann zum SWR – vergessen Sie nicht ab 13.00 Uhr Ihr Radio (SWR1) einzuschalten. Fast eine Stunde lang wird immer wieder über die Sumpfgoischder berichtet – im Livestream wird die Aufzeichnung auch zu sehen sein !

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Ab 15.01 Uhr beginnt dann der Sturm auf das Schwaikheimer Rathaus. Bestimmt gelingt es uns, Bürgermeister Häuser den Schlüssel zum Rathaus schnell abzunehmen. Dann beginnt die Feier auf dem Rathausvorplatz, bei der uns die Landfrauen, unsere „Putzteufel„, bewirten und Guggenmusiken der Querköpf und Bloggoischdr aus Großheppach spielen werden.

Am Freitag besuchen wir die Narrenmesse in Oppenweiler ab 16.00 Uhr und gehen anschließend zum 6. großen Narrensprung der Donnerhexen nach Mühlhausen. Ab 19.11 Uhr zieht der Umzug durch die Stadt.

Samstags, also am 25.02., nehmen wir ab 10.00 Uhr am Straßendapp der Narrenzunft Feuerbach in Stuttgart-Feuerbach teil – und natürlich auch am Umzug in Waiblingen ab 14.30 Uhr.

Den Fasnetssonntag verbringen wir wieder in Bad Wimpfen, beim 67. Faschingsumzug.

Die Binswanger Boschurle erwarten uns – natürlich nicht vergeblich – am Rosenmontag ab 13.01 Uhr in Erlenbach-Binswangen.

Am Veilchen-Dienstag (Fasnetsdienstag) sind wir ab 13.30 Uhr beim Faschingsumzug in Schwäbisch Gmünd.

Und am Aschermittwoch verabschieden wir uns mit unserer Standetse auf dem Gorroner Platz. Wir freuen uns auf alle, die uns ab 18.01 Uhr besuchen.

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Hochdorf und Unterkochen

Die Dalba-Hexa aus Hochdorf (bei Esslingen) luden am Samstag, 11.02., zu ihrem Großen Fasnetsumzug ein.

Als 67. von etwa 70 Gruppen zogen auch die Schwaikheimer Sumpfgoischder mit durch den Ort. Der Umzug war als Dämmerumgsumzug ab 16.00 Uhr angekündigt – zuerst einmal hatten wir am Aufstellungsort strahlenden Sonnenschein. Als wir dann nach längerem Warten durch den Ort zogen, konnten wir unsere Lichter aber schon anzünden.

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Am Sonntag waren wir dann in Unterkochen (Stadtteil von Aalen), wo die Bärenfanger nach ihrem Zunftmeisterempfang und dem Narrenbaumstellen um 13.30 Uhr den Umzug durch den Ort starteten.

Nachdem alle den steilen Anstieg zum Aufstellungsort geschafft hatten, wurden wir von unserer Margit F. mit einem Vesper belohnt und dann zogen durch den fasnetlich geschmückten Ort. Es war teilweise sehr viel los, später sahen wir auf der Strecke weniger Besucher. Der Zug endete an der Sporthalle, wo sich die Vereine, Zünfte und Musikgruppen trafen und sich miteinander austauschen oder in der sehr originell geschmückten Bar treffen konnten.

An alle Goischder:

Bitte an die Busfahrten nach Eppingen (Samstag, 18.02.) und Bad Wimpfen (26.02.) denken! Bei Rückfragen könnt Ihr mich gerne anrufen !

Noch ein paar Hinweise an alle Freunde der Sumpfgoischder:

Vor unserer Fahrt nach Eppingen zum 25. Nachtumzug (ab 19.01 Uhr) am kommenden Samstag besuchen wir noch die Hallenfasnet der Elefantis in der Gemeindehalle in Birkmannsweiler (Talaue 25) ab 14.00 Uhr.

Am Sonntag sind wir dann in Althütte zum Narrensprung ab 14.11 Uhr.

Und ein weiterer Termin steht aus, den auch die wahrnehmen können, die zur Fasnet nicht auf die Straße wollen:

Am Schmotzigen Donnerstag sind vor unserem Rathaussturm einige Goischder zu Gast beim SWR zu einem Interview, das auch im Livestream zu sehen sein wird. Zu hören ist das Interview auf SWR1 von 13.00 Uhr bis 13.50 Uhr.

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